Renradtour über Bogen ins Gäu


Kurzinfo:

Datum: 13.05.2017
Gebiet: Gäuboden
Ausgangspunkt: Straubing
Zielpunkte: Bogen; Straubing
Unterkunft / Einkehr: Eisdiele in Bogen
Tagestour: Ja
Streckenlänge:  54 km
Höhenmeter: 77
Zeit ohne Pausen:  2:02 Std.
Gesamtzeit:  2:12 Std.
Schwierigkeit R0 x1
   
Maximale Höhe: 426 m
Minimale Höhe: 366 m
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Die Tour:

Eigentlich wollte ich ja ganz wo anders hin. Aber dort standen dunkle Wolken am Himmel. Also fuhr ich gleich mal in die andere Richtung. Von Alburg aus vorbei am Tierpark und hinunter zur Donau. Über die Staustufe ging es hinüber nach Sossau. Die dunklen Wolken folgten mir. Also fuhr ich weiter Richtung Osten, entlang dem Donauradweg auf der linken Seite. Die Wolken entschlossen sich auf der rechten Seite der Donau zu bleiben.

Ein kräftiger Rückenwind schob mich an. In Hornstorf verließ ich kurz den Radweg und setzte über den Kreisel auf die andere Straßenseite hinüber. Über Reibersdorf ging es weiter nach Bogen. Eigentlich wollte ich weiter über die Donaubrücke und dann nach Strasskirchen. Von dort wollte ich dann über Münchshöfen zurück fahren. Aber die schwarzen Wolken hingen immer noch auf der rechten Donauseite und da musste ich hinüber wenn ich wieder nach Hause wollte. Wenn ich danach rechts abbiegen würde, könnte ich vielleicht dem Regen entkommen.

Also fuhr ich in Bogen über den schönen Stadtplatz und blieb danach links auf dem Radweg. Es ging unter der Wallfahrtskirche am Bogenberg vorbei bis zur Ampel. Dort links hinauf und bei der nächsten Ampel ging es rechts über die Donaubrücke hinüber. Bis zur Abzweigung nach Schambach hielt der Himmel dann das Wasser doch nicht. Es fing langsam an zu tröpfeln und dann immer fester. Gott sei Dank, gab es in Schambach eine kleine Mitte bei der Dorfschänke mit einem Pavillon. Dort ließ es sich gut unterstellen. Interessanter Weise stand dort auf einer Tafel die Geschichte von Schambach niedergeschrieben. Dort steht auch eine Erklärung zu dem Denkmal des hl. Vitus, das auf dem selben Platz steht.

Bald hörte es tatsächlich auf zu regnen und ich fuhr weiter Richtung Ittling, vorbei an dem schönen Schloß in Schambach. In der Ortschaft Amselfing ging es nach links in Richtung Aiterhofen. Die neue Straße führte direkt an einer riesigen Biogasanlage vorbei. Sehr eindrucksvoll. Die Straße führt gerade aus nach Aiterhofen. Nach einer Brücke geht es links in der Ortschaft entlang der Aitrach. Am Ende der Straße ging es rechts und noch vor dem Kreisel bog ich links in die Kirchmattinger Straße ein. Diese zog sich lange, aber nicht sehr steil hinauf nach Oberpibing. Ich freute mich nun auf die Abfahrt nach Salching. Ansonsten fahr ich diesen Berg meistens herauf.

In Salching ging es nochmals kurz links und dann immer geradeaus bis nach Opperkofen und dort rechts nach Feldkirchen. Von da ging es auf einer Nebenstraße zurück nach Alburg. Bevor ich dort ankam bemerkte ich allerdings das mein Hinterrad etwas hopste. Bei genauer Inspektion stellte ich fest, dass mein Mantel fast durchgefahren war und er ein ziemliches Ei ausbeulte. Da hatte ich ja nochmal riesiges Glück.

 

Wichtiger Hinweis:

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Angaben wurden sorgfältig recherchiert, jedoch kann für die Richtigkeit der Angaben keine Haftung übernommen werden. Dies gilt insbesondere für Beschreibung und GPS-Tracks. Das Nachfahren oder Nachwandern der Tour geschieht auf eigenes Risiko. Bitte beachten Sie das Datum des Beitrags. Seither können sich Verhältnisse und Routenführungen geändert haben. Für das Einholen von Informationen zur Durchführbarkeit der Tour und zur Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit hat der Benutzer die eigene Verantwortung zu tragen.